08.03.2018, 15 Uhr: „… wir aber predigen Christus als den Gekreuzigten“

Vom „Ärgernis“ des Kreuzes zum Erlösungszeichen

Was die schlimmste aller Todesstrafen für die frühen Christen bedeutete, kann man heute nur erahnen. Man wählte andere Zeichen, um die Hoffnung auf Erlösung auszudrücken. Im Mittelalter erkennen wir dagegen in zahlreichen bewegenden Darstellungen der Passion den Wunsch, sich in Jesu Leiden zu vertiefen.

Judith Welsch-Körntgen, Kunstpädagogin/Theologin, Stuttgart

Dauer: ca. 60 Minuten
Eintritt: 5,– €
Um Voranmeldung wird gebeten.

In der Veranstaltungsreihe „Bild und Botschaft – Kunstgespräch für Frauen“ soll es den Teilnehmerinnen ermöglicht werden, die Bildwerke im Gespräch zu erschließen. Vor allem dem Austausch in der Diskussion soll Raum gegeben werden. In offener Runde finden wir einen ganz individuellen Zugang zu den Kunstwerken.